Der 2. Adventssonntag verbindet unsere Hoffnung auf das kommende Gottesreich und unsere Klage über das Elend in der Welt.

Der Evangelist Lukas sagt (21,28):

„Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“

Wer auf Erlösung wartet, der soll nicht vergeblich hoffen.

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Ein neues Kirchenjahr beginnt!

Wir bereiten uns vor auf die Ankunft Jesu in dieser Welt.

Es ist eine Zeit der Vorfreude und Erwartung, der Klärung und Neuausrichtung.

„Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“ 

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„Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi.“

2. Korintherbrief 5, 10a

Die Gedanken vom Ende der Zeit kommen in diesen Tagen verstärkt auf uns zu - und die Gedanken vom Frieden, nach dem wir uns sehnen, schon jetzt und nicht erst nach unserem Tod.

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Ab jetzt zählen wir die Wochen bis zum Ende des Kirchenjahres.

Dieser Sonntag ist geprägt von der Sehnsucht nach Erneuerung.

Wann bricht sie endlich an die Zeit, die Gott uns versprochen hat, in der wir ohne Angst, Schrecken und Sorgen leben können?

Wann wird endlich Frieden sein – in unserem Leben und im Leben dieser Welt?

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Am Reformationstag erinnern wir uns an die Anfänge unserer kirchlichen Tradition.

Unter der Überschrift „Was zählt“ vergegenwärtigen wir uns, was für uns unverzichtbar geworden ist für unseren Glauben und unsere Tradition.

Der Wochenspruch gibt uns einen Hinweis aus Sicht des Apostels Paulus. An seine Gemeinde in Korinth schreibt er (1. Kor. 3,11):

„Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“

Friede sei mit euch von Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Amen

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